Zum Hauptinhalt springen

KI-Schulung für Unternehmen an den Aufgaben, die Ihr Team jeden Tag erledigt

Ihre Mitarbeitenden bauen in der Schulung Prompts für ihre eigenen E-Mails, Tabellen und Dokumente, lernen zu erkennen, wann die KI erfindet, und gehen mit klaren Regeln, welche Daten in welchen Dienst gehören. Für Unternehmen außerhalb Tschechiens bieten wir den Team-Workshop und das Halbtagsprogramm für die Geschäftsführung an, online oder vor Ort.

  • Workshop 4 oder 8 h, höchstens 20 Personen
  • Programm für die Geschäftsführung: halber Tag, höchstens 8 Personen
  • Online über Microsoft Teams oder Google Meet
  • Der Trainer hat mit dem Team PECKA über 9 000 Lehrkräfte geschult

KI-Schulung für Unternehmen auf einen Blick

Die KI-Schulung für Unternehmen von Webforte Technologies s.r.o., einer Agentur aus Prag, ist ein praktischer Kurs zur Arbeit mit ChatGPT, Microsoft Copilot, Gemini und Claude, in dem Mitarbeitende an eigenen Aufgaben statt an Beispielen aus dem Internet arbeiten. Vor der Schulung füllt das Team einen Fragebogen aus, und das Programm entsteht aus den dort genannten Aufgaben. Unternehmen außerhalb Tschechiens wählen zwischen zwei Formaten: einem Team-Workshop über 4 oder 8 Stunden für höchstens 20 Personen und einem Halbtagsprogramm für die Geschäftsführung für höchstens 8 Personen. Ein drittes Format, ein 50-Stunden-Programm mit Zuschuss des tschechischen Arbeitsamts, steht nur Unternehmen in Tschechien offen. Die Schulung leitet Miroslav Douda, Geschäftsführer der Firma, der Software mit KI entwickelt und mit dem Team PECKA über 9 000 Lehrkräfte geschult hat. Geschult wird online oder vor Ort, der Preis folgt nach dem Erstgespräch.

Was die einzelnen Rollen lernen

Die Aufgaben unten sind Beispiele aus Fragebögen. In Ihrer Schulung sind es Ihre. Das Ergebnis ist immer etwas, das die Teilnehmenden am nächsten Tag verwenden.

Büro und Verwaltung

Im Büro wird täglich geschrieben, sortiert und nachgeschlagen. Hier spart KI die meiste Handarbeit, macht aber auch am häufigsten Fehler, die niemand prüft. Deshalb endet jede Übung mit einer Kontrolle gegen das Original: Beim Besprechungsprotokoll gleichen Sie die Aufgaben mit den Notizen ab, beim Vergleich zweier Vertrags- oder Preislistenversionen lassen Sie sich die Unterschiede auflisten und prüfen jeden einzeln. Antworten auf lange E-Mails bauen wir auf einer eigenen Anweisung im Stil Ihres Unternehmens auf, damit sie nicht nach Roboter klingen.

  • Besprechungsprotokoll mit Aufgaben und Fristen → Prompt-Vorlage zur Wiederverwendung
  • Antwort auf eine lange E-Mail in Ihrem Ton → eigene Anweisung mit dem Stil des Unternehmens
  • Unterschiede zwischen zwei Vertrags- oder Preislistenversionen → Vorgehen, um das Ergebnis am Original zu prüfen

Vertrieb und Marketing

Der Vertrieb muss aus Gesprächsnotizen schnell eine Follow-up-Mail und einen CRM-Eintrag machen, das Marketing braucht Textvarianten für Tests. Beides schafft die KI, wenn sie weiß, was sie nicht erfinden darf. Wir üben Prompts, die die Marke halten und nur mit den Fakten arbeiten, die Sie liefern. Beim Wettbewerbsvergleich aus öffentlichen Quellen verlangen wir zu jeder Zahl eine nachprüfbare Quelle und zeigen, wie man Zahlen prüft, bevor sie im Angebot landen. Aus drei manuellen Schritten nach einem Termin wird so ein wiederholbarer Ablauf.

  • Follow-up-Mail und CRM-Zusammenfassung aus Gesprächsnotizen → ein Ablauf statt drei manueller Schritte
  • Wettbewerbsvergleich aus öffentlichen Quellen → Recherche mit nachprüfbaren Links
  • Varianten einer Anzeige oder eines Posts für Tests → Prompt, der die Marke hält und keine Fakten erfindet

Geschäftsführung und Management

Die Geschäftsführung beschäftigt nicht, wie man eine bessere E-Mail schreibt, sondern wo KI im Unternehmen eingesetzt wird und nach welchen Regeln. Das Halbtagsprogramm hat höchstens 8 Teilnehmende, damit offen über konkrete Prozesse und Daten gesprochen werden kann. Gemeinsam entsteht der Entwurf einer internen Richtlinie auf einer Seite: was Mitarbeitende in KI-Dienste eingeben dürfen und was nicht. Wir wählen drei Prozesse für Pilotprojekte mit messbarem Ziel. Und wir vergleichen ChatGPT, Copilot und Gemini danach, worauf Ihr Unternehmen läuft und welche Lizenzen Sie bereits bezahlen.

  • Regeln, was in KI-Dienste darf und was nicht → Entwurf einer internen Richtlinie auf einer Seite
  • Auswahl der ersten Prozesse → drei Pilotprojekte mit messbarem Ziel
  • Wahl zwischen ChatGPT, Copilot und Gemini → Vergleich von Lizenzen und Risiken für Ihre Situation

HR und Recruiting

HR arbeitet mit personenbezogenen Daten von Bewerbenden, deshalb zählt hier am meisten, was nicht in die KI gehört. In der Schulung schreiben Sie eine Stellenanzeige, die der tatsächlichen Position entspricht, und speichern sie als Vorlage für weitere Ausschreibungen. Aus der Stellenbeschreibung entstehen Interviewfragen samt Hinweisen, woran man eine gute Antwort erkennt. Gesondert besprechen wir, wo KI im Recruiting an die DSGVO und den AI Act stößt und welche Schritte deshalb Handarbeit bleiben. HR soll wissen, wo KI hilft und wo ein Mensch entscheiden muss.

  • Stellenanzeige, die der echten Position entspricht → Vorlage für weitere Ausschreibungen
  • Interviewfragen aus der Stellenbeschreibung → Fragenset mit Hinweisen zur Auswertung
  • Wo KI im Recruiting an Regeln und den AI Act stößt → Übersicht, was manuell bleibt und warum

Kundenservice

Der Kundenservice beantwortet immer wieder dieselben Fragen. Aus diesen Fragen bauen wir in der Schulung einen Antwortsatz, den das Team teilt und mit dem KI arbeiten kann: kurze, eigenständige Antworten statt eines langen Dokuments. Wir üben einen Prompt für verärgerte Kunden mit festen Grenzen, was die Antwort nicht enthalten darf, damit die KI keinen Rabatt und keinen Termin verspricht, den das Unternehmen nicht gibt. Und wir zeigen, wie aus einer Woche Reklamationen ein Überblick für die Geschäftsführung wird, ohne ihn von Hand zusammenzustellen.

  • Wiederkehrende Anfragen → gemeinsame Wissensbasis in einer Form, mit der KI arbeiten kann
  • Antwort an verärgerte Kunden → Prompt mit Grenzen, was die Antwort nicht enthalten darf
  • Eine Woche Reklamationen → Überblick für die Geschäftsführung ohne Handarbeit

Beispielprogramm eines vierstündigen Workshops

Das tatsächliche Programm stellen wir aus dem Fragebogen zusammen, den das Team vorab ausfüllt. So sieht die vierstündige Version für ein Team aus.

  1. 30 Min.

    Wo KI hilft und wo sie erfindet

    Was Sprachmodelle können, wo sie sich irren und wie man das erkennt, bevor es der Kunde tut. An Beispielen aus Ihrer Branche zeigen wir erfundene Zahlen, Zitate und Links.

    Ergebnis: Liste der Situationen, in denen ein Ergebnis geprüft werden muss

  2. 75 Min.

    Prompts, die funktionieren

    Rolle, Kontext, Beispiel und Ausgabeformat an Aufgaben aus dem Fragebogen. Alle testen ihren Prompt, passen ihn anhand des Ergebnisses an und speichern ihn.

    Ergebnis: Gespeicherte Prompt-Vorlagen zur Wiederverwendung

  3. 75 Min.

    Ihre Dokumente, Tabellen und E-Mails

    Arbeit an echten Unterlagen des Teams: Zusammenfassungen, Vergleiche, Antworten und Auswertungen aus Tabellen. Der Trainer klärt, wo ein Ergebnis nicht passt und warum.

    Ergebnis: Fertige Ergebnisse auf Basis eigener Unterlagen

  4. 30 Min.

    Daten und Regeln

    Welche Daten in welchen Dienst gehören, wie man das Training mit Ihren Daten abschaltet und wo die Grenze der DSGVO liegt. Unterschied zwischen kostenloser und Business-Lizenz aus Datensicht.

    Ergebnis: Übersicht, welche Daten in welchen KI-Dienst gehören

  5. 30 Min.

    Was ab Montag

    Alle wählen zwei Aufgaben, die sie künftig mit KI erledigen. Wir vereinbaren einen Termin für die Nachbesprechung nach einigen Wochen.

    Ergebnis: Zwei Aufgaben pro Person und ein Termin für die Nachbesprechung

Formate und für wen sie gedacht sind

Für Unternehmen außerhalb Tschechiens stehen die ersten beiden Formate zur Verfügung. Das dritte nennen wir der Vollständigkeit halber, weil es an ein tschechisches Förderprogramm gebunden ist.

Tabelle seitlich wischen, um alle Spalten zu sehen.

Formate und für wen sie gedacht sindTeam-WorkshopKI für die GeschäftsführungProgramm KI für Unternehmen, 50 h
Für wenTeams, die KI bei der eigenen Arbeit einsetzen wollen oder sie bisher sporadisch und jeder anders nutzen.Inhaber, Geschäftsführung und Teamleitungen, die entscheiden, wo KI eingesetzt wird und nach welchen Regeln.Nur Unternehmen in Tschechien, die den Zuschuss aus dem Programm „Vzdělávání pro firmy“ nutzen wollen.
Umfang4 oder 8 Stunden, ein oder zwei Tagehalber Tag50 Stunden über mehrere Wochen
Gruppehöchstens 20 Personenhöchstens 8 Personenhöchstens 15 Personen pro Durchgang
Formonline oder vor Ortonline oder vor Ortnach den Bedingungen des tschechischen Programms
FinanzierungTrägt das Unternehmen, Preis nach dem Erstgespräch.Trägt das Unternehmen, Preis nach dem Erstgespräch.Zuschuss des tschechischen Arbeitsamts, nur für Unternehmen in Tschechien.
HauptergebnisPrompt-Vorlagen für die Aufgaben des TeamsEntwurf einer internen KI-RichtlinieVertiefte Kenntnisse und Nachweise für die Abrechnung des Zuschusses

Unternehmen aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz können den tschechischen Zuschuss nicht nutzen. Workshop und Geschäftsführungsprogramm trägt das Unternehmen selbst.

Wie wir schulen und warum so

Eine Schulung, nach der alle eine Woche später wieder von Hand schreiben, ist verlorene Zeit. Deshalb bauen wir das Programm um das, was im Arbeitsalltag tatsächlich genutzt wird.

Fragebogen vorab, Ihre Unterlagen in der Schulung

Vor dem Termin füllt das Team einen Fragebogen aus: was es täglich tut, was es aufhält und auf welchen Werkzeugen das Unternehmen läuft. Aus den Antworten entstehen die Übungen. Im Workshop wird dann mit Ihren E-Mails, Tabellen und Dokumenten gearbeitet, nicht mit Beispielen aus dem Internet, die sich schlecht auf Ihre Arbeit übertragen lassen. Sitzen in der Gruppe tägliche KI-Nutzer neben Menschen, die sie noch nie geöffnet haben, teilen wir die Übungen nach Niveau auf.

  • Fragebogen vor dem Termin
  • Übungen mit Ihren E-Mails, Tabellen und Dokumenten
  • Übungen nach Niveau in gemischten Gruppen

Prüfen, nicht nur generieren

Der teuerste Fehler mit KI ist kein schlecht formulierter Prompt, sondern ein Ergebnis, das niemand geprüft hat und das beim Kunden landet. Jedes Thema endet deshalb mit einer Kontrolle: Abgleich mit dem Original, Prüfung der Quelle, Nachrechnen der Zahl. Wir zeigen typische Situationen, in denen ein Modell erfindet, etwa bei exakten Zahlen, Zitaten, Paragrafen oder Links. Wer die Schulung verlässt, weiß, wann er einem Ergebnis trauen kann, und hat ein Vorgehen, um es schnell zu prüfen.

  • jede Übung endet mit einer Kontrolle
  • typische Fehler: Zahlen, Zitate, Paragrafen, Links
  • Prüfung in einer Minute statt einer Stunde

Sicher mit Daten

Mitarbeitende kopieren oft Verträge, personenbezogene Daten oder Preislisten in kostenlose KI-Dienste, weil niemand gesagt hat, dass das nicht erlaubt ist. In der Schulung zeigen wir, welche Daten in welchen Dienst gehören, wie man das Training mit Ihren Daten abschaltet und wo die Grenze der DSGVO liegt. Bei kostenlosen Versionen können Daten zum Training des Modells verwendet werden, deshalb empfehlen wir für Unternehmensdaten eine Business-Lizenz. Die Geschäftsführung erhält dazu den Entwurf einer internen Richtlinie.

  • welche Daten in welchen KI-Dienst gehören
  • Training mit Ihren Daten abschalten
  • kostenlose vs. Business-Lizenz aus Datensicht
  • Richtlinienentwurf im Geschäftsführungsprogramm

Werkzeug danach, worauf Ihr Unternehmen läuft

Wir wählen das Werkzeug nicht nach Trend. Bei Unternehmen mit Microsoft 365 schulen wir vor allem Copilot, weil die Mitarbeitenden ihn in Outlook, Word und Teams haben. Bei Google Workspace Gemini. Sonst ChatGPT und Claude. Entscheidend ist, welche Lizenzen Sie bereits bezahlen und wo Ihre Daten liegen dürfen. Für die Schulung reichen kostenlose Versionen, wir zeigen aber, was eine Business-Lizenz bringt und ob sie sich für Sie lohnt. So wird aus der ChatGPT-Schulung für Firmen keine Werbung für ein bestimmtes Produkt.

  • Microsoft 365 → Copilot
  • Google Workspace → Gemini
  • sonst → ChatGPT und Claude
  • Auswahl nach Lizenzen und Datenregeln

Ein Trainer, der selbst KI entwickelt

Workshops und das Geschäftsführungsprogramm leitet Miroslav Douda, Geschäftsführer von Webforte. Früher war er Lehrer, mit dem Team PECKA hat er über 9 000 Lehrkräfte geschult, heute entwickelt er Software mit KI. Die Firma betreibt eigene KI-Produkte, zum Beispiel den Chatbot Dotazio, der nur aus hinterlegten Unterlagen antwortet und die Quelle nennt. Wenn wir erklären, warum ein Modell erfindet und wie man es bei den Unterlagen hält, stammt das aus dem Betrieb eigener Anwendungen.

  • über 9 000 geschulte Lehrkräfte mit dem Team PECKA
  • eigene KI-Produkte im Live-Betrieb
  • kleines Team, Sie sprechen direkt mit dem Trainer

Was Ihr Unternehmen nach der Schulung hat

Nur das, was die Schulung tatsächlich enthält.

  • Prompt-Vorlagen, die die Teilnehmenden an ihren eigenen Aufgaben gebaut haben
  • eine Übersicht, welche Daten in welchen KI-Dienst gehören und wie man das Training mit Ihren Daten abschaltet
  • im Geschäftsführungsprogramm den Entwurf einer internen KI-Richtlinie
  • eine Teilnahmebestätigung mit Umfang und Themen für jede Person
  • eine Nachbesprechung nach einigen Wochen, in der wir klären, was in der Praxis hakt

Praktische Rahmenbedingungen

FormOnline über Microsoft Teams oder Google Meet, vor Ort in Ihrem Unternehmen. Auch online wird an eigenen Aufgaben gearbeitet.
online oder vor Ort
VorkenntnisseEs genügt, dass die Teilnehmenden mit Computer und E-Mail arbeiten.
keine
SpracheDie Schulungssprache klären wir im Erstgespräch.
nach Absprache
LizenzenFür Unternehmensdaten empfehlen wir eine Business-Lizenz, bei kostenlosen Versionen können Daten zum Training genutzt werden.
für die Schulung reichen kostenlose
Staatlicher ZuschussDas 50-Stunden-Programm ist an ein Programm des tschechischen Arbeitsamts gebunden.
nur für Unternehmen in Tschechien
PreisPreise veröffentlichen wir nicht, sie hängen von Umfang, Teilnehmerzahl und Vorbereitung ab.
Kalkulation nach dem Erstgespräch

Für wen die Schulung passt und für wen nicht

Die Schulung ist sinnvoll, wenn

  • Ihr Team KI schon nutzt, aber jeder anders und ohne Regeln
  • Mitarbeitende KI bei der eigenen Arbeit einsetzen sollen, statt nur eine Demo zu sehen
  • die Geschäftsführung entscheiden muss, welche Werkzeuge und Regeln gelten
  • Sie Microsoft 365 oder Google Workspace haben und nicht wissen, was Sie aus den Lizenzen herausholen

Sie passt nicht, wenn

  • Sie einen Vortrag für Hunderte Personen suchen: der Workshop hat höchstens 20 Teilnehmende
  • KI in ein Unternehmenssystem integriert werden soll: dafür gibt es unsere separate Leistung KI-Integration
  • Sie Entwickler für Claude Code, Cursor oder GitHub Copilot schulen wollen: dafür gibt es eine eigene Schulung am Repository des Teams
  • Sie nur einen Nachweis wegen des AI Act brauchen: als pauschale Pflicht verkaufen wir die Schulung nicht
  • Sie außerhalb Tschechiens mit einem tschechischen Zuschuss rechnen: der gilt nur für Unternehmen in Tschechien

Häufige Fragen

Preise veröffentlichen wir nicht, weil sie von Umfang, Teilnehmerzahl und dem Vorbereitungsaufwand für Ihre Aufgaben abhängen. Nach dem Erstgespräch senden wir Ihnen einen konkreten Betrag schriftlich. Team-Workshop und Geschäftsführungsprogramm trägt das Unternehmen selbst, ein tschechischer Zuschuss ist für Unternehmen außerhalb Tschechiens nicht möglich.

Nicht über uns. Unser 50-Stunden-Programm ist an das Programm „Vzdělávání pro firmy“ des tschechischen Arbeitsamts gebunden und steht nur Unternehmen in Tschechien offen. Unternehmen aus anderen Ländern bieten wir den Team-Workshop über 4 oder 8 Stunden und das Halbtagsprogramm für die Geschäftsführung an. Ob es in Ihrem Land eigene Förderungen gibt, sollten Sie bei den zuständigen Stellen prüfen.

Ja, wenn ChatGPT das Werkzeug ist, auf dem Ihr Unternehmen arbeitet. Wir wählen das Werkzeug nach Ihren Lizenzen und Datenregeln: bei Microsoft 365 vor allem Copilot, bei Google Workspace Gemini, sonst ChatGPT und Claude. Die Grundlagen, also Prompts, Prüfung von Ergebnissen und Umgang mit Daten, gelten für alle Werkzeuge gleich. Für Entwickler gibt es eine eigene Schulung zu Claude Code, Cursor und GitHub Copilot.

Beides. Online arbeiten wir über Microsoft Teams oder Google Meet, vor Ort kommen wir in Ihr Unternehmen. Auch online wird an eigenen Aufgaben gearbeitet, es ist kein Vortrag mit ausgeschalteten Kameras. Alle bauen ihre Prompts selbst, der Trainer kommentiert die Ergebnisse laufend. Form und Sprache klären wir im Erstgespräch.

Nein. Es genügt, dass sie mit Computer und E-Mail arbeiten. Sind Personen mit unterschiedlichem Niveau in der Gruppe, teilen wir die Übungen danach auf, wer KI bereits nutzt. Das Niveau erfahren wir vorab aus dem Fragebogen, deshalb passt das Programm zu der Gruppe, die Sie tatsächlich haben.

Ja. Im Geschäftsführungsprogramm ist der Entwurf einer internen Richtlinie ein direktes Ergebnis. Wir besprechen, was Mitarbeitende in KI-Dienste eingeben dürfen, welche Dienste das Unternehmen freigibt und wie das mit DSGVO und AI Act zusammenhängt. Die Richtlinie hat eine Seite, damit sie tatsächlich gelesen wird.

Als pauschale Pflicht verkaufen wir sie nicht. Artikel 4 des AI Act spricht von KI-Kompetenz, aber die Verordnung Digital Omnibus (EU) 2026/1744 vom 24. 7. 2026 hat die Verantwortung vorrangig auf die Mitgliedstaaten und die EU verlagert und stellt ausdrücklich klar, dass es nicht um die Garantie eines bestimmten Niveaus bei jedem Mitarbeitenden geht. Der Sinn der Schulung liegt woanders: schneller arbeiten und keine Daten in KI eingeben, die dort nicht hingehören.

Für die Schulung nicht, wir zeigen auch kostenlose Versionen. Für die Arbeit mit Unternehmensdaten empfehlen wir aber eine Business-Lizenz, weil bei kostenlosen Versionen Daten zum Training des Modells verwendet werden können. Wir besprechen, was sich für Sie lohnt, je nachdem, ob Ihr Unternehmen auf Microsoft 365, Google Workspace oder keinem von beiden läuft.

Workshops und das Geschäftsführungsprogramm leitet Miroslav Douda, Geschäftsführer der Webforte Technologies s.r.o. mit Sitz in Prag. Er entwickelt Software mit KI und hat als Trainer mit dem Team PECKA über 9 000 Lehrkräfte geschult. Alle Teilnehmenden erhalten eine Bestätigung mit Umfang und behandelten Themen.

Vereinbaren Sie ein Erstgespräch

Schreiben Sie uns, wie viele Personen Sie schulen möchten, auf welchen Werkzeugen Ihr Unternehmen läuft und ob Sie online oder vor Ort bevorzugen. Nach einem kurzen Gespräch senden wir einen Formatvorschlag und eine Kalkulation schriftlich.

Beratung anfragen